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Kämpfe, FCM!

Kämpfe

1. FC Magdeburg – Chemnitzer FC, 24. Spieltag, 1:1 (0:1)

Wenigstens nicht verloren.

Der 1. FC Magdeburg 2020, das ist, wenn Du nach einem Heimspiel gegen den Chemnitzer FC schon mit einem Punkt zufrieden bist. Traurig, klar, aber eben auch wahr. Und Wahnsinn eigentlich, wie schnell und gekonnt man einen Club, der vor noch nicht einmal zwei Jahren den Aufstieg in die 2. Liga gefeiert hat, sportlich so vor die Wand fahren kann. Immerhin: In dieser 24. Runde konnte man zumindest den Spielern keinen großen Vorwurf machen: Die Einstellung stimmte diesmal und fußballerisch, naja, ist (im Moment?) halt einfach nicht mehr drin als hier und da mal ein guter Ansatz und mit etwas Glück ein halbwegs guter Abschluss. Mit der Qualität im Kader (und dazu zähle ich auch die charakterliche Passung und die Teamchemie) hat das alles aber natürlich nicht das Geringste zu tun. Nicht, dass das irgendwer nachher noch falsch versteht.

Um was es gegen Chemnitz ging, dürfte der und dem Letzten spätestens eine halbe Stunde vor Anpfiff klar geworden sein, als nämlich ein „FCM, erwache!“ und die ersten Lieder vom Vorsängerpodest aus angestimmt wurden. Ein bisschen fühlte es sich so an, als würden wir den Spielern, die sich auf dem Rasen warm zu machen begannen, das „Kämpfe, FCM!“ mitten ins Gesicht brüllen. Ein gutes Gefühl war das. Einpeitschen. Heiß machen. Vorangehen, wie es auch auf einem Spruchband unten am Zaun zu lesen war, das sich an die Nordtribüne richtete. Am Support sollte es diesmal nicht scheitern, so viel war klar, nun mussten nur noch die Akteure auf dem Rasen ihre Hausaufgaben erledigen. „Nur noch“. Als wenn das so einfach wäre. Als wenn die Spieler Roboter oder Automaten wären. Sind sie nicht. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich das immer mal wieder in Erinnerung zu rufen.

Claus-Dieter Wollitz jedenfalls nominierte vor Morten Behrens im Tor Timo Perthel, Tobias Müller, Brian Koglin und Tarek Chahed für die Viererkette. Sieht man von zwei üblen Aussetzern von Koglin zu Beginn der zweiten Halbzeit einmal ab, rechtfertigten alle vier ihre Aufstellung im Großen und Ganzen – defensiv stand der Club gegen wahnsinnig biedere Chemnitzer meist gut; beim Gegentor leistete man sich allerdings eine kollektive Schlafeinlage. Im 4-2-3-1 bildeten Björn Rother und Jürgen Gjasula die Doppel-Sechs, davor agierten Marcel Costly, Rico Preißinger und Sören Bertram. Der ewige Christian Beck bildete die Sturmspitze.

Kaum Chancen, wenig Linie

Es ist tatsächlich etwas schwierig, spielerische Elemente im Magdeburger Spiel hervorzuheben und von Torchancen zu schreiben, weil es von beidem einfach (wieder mal) zu wenig gab. Allerdings habe ich in Anbetracht der aktuellen Situation (schlechte Stimmung im Umfeld, Katastrophenkick in der Vorwoche, fehlende Erfolgserlebnisse, mutmaßliche mannschaftsinterne Probleme etc. pp.) auch nicht erwartet, dass die Truppe den Chemnitzer FC technisch anspruchsvoll mit drei, vier Toren Unterschied aus dem Stadion fiedelt.

Was ich erwartet habe, war, dass das Team sich reinhaut, kämpft, beißt und es, auch wenn vieles nicht klappt, immer und immer wieder versucht. Und zumindest das habe ich zu großen Teilen bekommen, wenngleich das fußballerisch alles nur in Richtung Schonkost ging und es natürlich irgendwann einfach nur noch schmerzt, auch die drölften Flanke ins Nirgendwo segeln zu sehen. Aber hey, als Clubfan ist man mittlerweile ja so einiges gewohnt …

Der FCM hatte in der ersten Halbzeit insgesamt mehr vom Spiel, ohne aber – das alte Leid, das sich wohl kaum noch ändern wird – wirklich zwingende Abschlussgelegenheiten zu kreieren. Im gesamten ersten Durchgang war Jakub Jakubov im Chemnitzer Tor nur einmal wirklich gefragt, als in der 40. Minute eine Costly-Flanke abgefälscht und dadurch gefährlich wurde, der Keeper nur klatschen ließ und Rico Preißinger den zweiten Ball schließlich über das Tor drosch.

Ansonsten blieb eben vieles Stückwerk, so wie zum Beispiel nach 6 Minuten, als Tarek Chahed von Sören Bertram auf der rechten Bahn auf die Reise geschickt wurde und die Flanke auch in die Mitte schlagen konnte, den Ball aber erst im Toraus überhaupt erreichte. Oder nach neun Minuten, als Costly stark das Laufduell mit dem letzten Chemnitzer Verteidiger gewinnt und die Kugel dann („natürlich“, ist man geneigt zu sagen) deutlich über die Querlatte donnerte. Oder nach 12 Minuten, als es nach einem Chip hinter die Kette wenigstens eine Ecke gibt, die dann allerdings keinem Clubspieler auf den Kopf oder vor die Füße fallen will.

Derlei Beispiele gab es einige und wenn man jetzt der „Glas halb voll“-Fraktion angehört, könnte man sagen, dass das ja prinzipiell schon mal besser ist, als mit eigenem Ballbesitz so gar nichts anfangen zu können. Die „Glas halb leer“-Fraktion hingegen wird meckern, dass das alles eines FCM natürlich nicht würdig ist. Ich befinde mich gefühlsmäßig irgendwo dazwischen, glaube ich.

Nach 22 Minuten bekam Rico Preißinger eine gelbe Karte, was erwähnenswert ist, weil es nach mehr als spielübergreifenden 110 Minuten die erste Verwarnung für einen Clubspieler war. Preißinger holte sich den Karton ab, nachdem er den Ball verlor, einen Chemnitzer Umschaltmoment verhinderte und seinem Gegenspieler noch eine Ansage machte. Nur anderthalb Minuten später gab es die nächste Verwarnung, diesmal für Gjasula. So ein bisschen Musik war drin und nach der an den Tag gelegten Nichteinstellung gegen Meppen muss man das wohl schon als kleinen Erfolg verbuchen.

Interessant auch eine Szene in der 26. Minute: Rother haut den Ball aus dem Gewühl heraus über den Kasten und vor dem Abstoss kommt direkt die Ansage von Kapitän Beck, sofort wieder zu pressen. Ich merke gerade selber, dass es über den Zustand des Clubs wahrscheinlich schon viel sagt, wenn selbst solche Selbstverständlichkeiten in einem Spielbericht Erwähnung finden …

Nicht unerwähnt bleiben kann natürlich das obligatorische Gegentor, das diesmal in der 41. Minute fiel. Chemnitz war bis dahin offensiv kaum mal in Erscheinung getreten, dann aber filetierte Tarsis Bonga die Magdeburger Hintermannschaft mit einem überragenden Pass aus der Zentrale auf Davud Tuma, der wiederum Dejan Bozic bediente. Die Nummer 33 des CFC musste dann nur noch einschieben. Ärgerlich: Beim Zuspiel von Bonga stand Tuma deutlich im Abseits, was der Linienrichter natürlich sehen muss. Tat er aber nicht, das Tor zähle und irgendwo in Punxsutawney grüßte ein Murmeltier … So ist das eben, wenn Du unten drin stehst.

Anders als noch zuletzt gingen nach dem Rückstand nun aber Blicke und Schultern erst einmal nicht nach unten, sondern probierte der FCM, weiter Fußball zu spielen. Auch das, auf sehr moderatem Niveau, erst einmal ein gutes Zeichen. Marcel Costly trat gleich nach dem Gegentreffer mit einem Abschluss von rechts ans Aussennetz in Erscheinung, auch bei Standardsituationen versuchte die Mannschaft, schnell zu spielen und umgehend wieder in Tornähe zu kommen. Der Erfolg war überschaubar und mit ein bisschen Pech wäre der Club vielleicht sogar mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine verschwunden. Kurz vor dem Pausentee gab es noch einmal einen Eckball für Chemnitz, der mit vereinten Kräften gleich zweimal von der Linie gekratzt werden musste. So hieß es 0:1 nach 45 Minuten – ein guter Angriff reicht eben zurzeit, um Blau-Weiß – noch dazu zuhause – in die Bredouille zu bringen.

Punktgewinn – egal, wie

Das „Fußballclub Magdeburg!“ war zu Beginn der zweiten Hälfte schon nicht mehr ganz so enthusiastisch wie noch zu Spielbeginn, was man, denke ich, niemandem groß übel nehmen kann. So richtig sprang da noch nichts über auf die Ränge und bei allem guten Willen ist es natürlich vor allem die Leistung und Einstellung der Mannschaft, die die Euphorie des Supports bestimmt. Und das, was zu Beginn des zweiten Durchgangs zu sehen war, änderte an der Stimmungslage zunächst wenig.

Offensiv ging eigentlich gar nichts und defensiv konnte sich der Club bei Morten Behrens bedanken, der einen höheren Rückstand verhinderte. Nach 55 Minuten parierte er einen Kopfball aus kurzer Distanz und infolge eines Freistoßes stark (Bonga war die rechte Bahn entlang marschiert und konnte nur mit einem Foul gestoppt werden) und irgendwie guckten wir uns im Block alle an und fragten uns, warum der FCM eigentlich nicht zu solchen Abschlussgelegenheiten kommt. Oder überhaupt mal zu Torschüssen.

Das fragte sich offenbar auch der Trainer, der nach 62 Minuten das erste Mal wechselte und Roczen sowie Möschl für Preißinger und Costly brachte. Insbesondere Patrick Möschl wusste in seinen knapp 30 Minuten Einsatzzeit zu gefallen, wirkte dynamisch und bockreich und wurde, je länger das Spiel dauerte, zunehmend mehr von seinen Mannschaftskameraden gesucht. Ist das am Ende etwa jemand, der uns sofort weiterhilft? Schauen wir mal, vielleicht beantwortet sich diese Frage ja schon beim nächsten Auftritt in München.

Unmittelbar änderte der Doppelwechsel am Spielgeschehen aber erstmal nichts: Der Club brauchte das Tor, den nächsten Abschluss hatte aber Chemnitz, diesmal nach 68 Minuten und erneut in Person von Tarsis Bonga. Der wird auf rechts freigespielt (und ist ja nicht nur groß, sondern auch passabel schnell; vielleicht hat das Franzsche Scouting-Notizbuch ja jetzt einen neuen Eintrag), semmelt dann aber aus guter Position über den Kasten.

So. Und dann hatte Schiedsrichter Günsch ein Einsehen mit dem Club und dessen zähem Angriffsspiel und entschied nach 77 Minuten auf Elfmeter für den 1. FC Magdeburg. Björn Rother war strafstoßwürdig von den Beinen geholt worden, Jürgen Gjasula übernahm die Verantwortung und zack! stand es doch eher unerwartet 1:1. Aber sei es drum, manchmal kann ja auch so ein popliges Elfmetertor den entscheidenden Ausschlag dafür geben, dass das Momentum im Spiel in die andere Richtung kippt.

In diesem speziellen Fall war es nun so, dass die Kurve plötzlich wieder sehr und die Mannschaft wohl wenigstens so ein bisschen daran glaubte, die Partie hier noch drehen zu können. Zumindest war jetzt wieder ein Stück mehr Zug drin, wenngleich die ganz großen Gelegenheiten weiterhin Mangelware blieben. Mario Kvesic war in der 75. Minute bereits für Bertram gekommen, eine von ihm getretene Ecke beförderte Brian Koglin mit der Hacke formschön über das Tor. In der 85. Minute dann der erste überzeugende Club-Angriff, bei dem der Ball mal über mehrere Stationen lief und am Ende auf dem Kopf von Christian Beck landete, der das Spielgerät per Flugeinlage aber auch nicht auf den Kasten brachte. Wären wir mit einer euphoriegeladenenen Siegesserie unterwegs und unangefochtener Tabellenführer, wär‘ das Ding drin gewesen. Auch klar.

Beide Mannschaften spielten das dann mehr oder weniger mit offenem Visier zu Ende und wollten den Sieg, mehr als Halbchancen waren beidseitig bis zum Abpfiff aber nicht mehr zu verzeichnen. Und so verbesserten sich die Größten der Welt zumindest dahingehend, dass mal wieder ein Pünktchen auf die Habenseite wanderte. Immerhin. Und ja, das ist natürlich eine Phrase, aber sie stimmt ja: Wer weiß, wozu der am Ende mal noch gut ist.

Fazit:

„Nicht Fisch, nicht Fleisch“, so lässt sich die Partie gegen Chemnitz wohl zusammenfassen. Die Mannschaft hat das gespielt, was sie derzeit abrufen kann und damit wenigstens einen Punkt geholt. Darüber kann man jetzt natürlich meckern, traurig, enttäuscht und wütend sein oder es als (zugegebenermaßen kleinen) Schritt in die richtige Richtung sehen. Je nachdem, was man halt vor dem Spiel erwartet hat. Ich für meinen Teil bin froh über den Punkt und sehr erleichtert, dass die Kiste nicht ganz und gar verloren ging. Gegen München muss es nun natürlich weitergehen und so langsam darf selbstverständlich auch mal wieder gewonnen werden.

Meine Vermutung ist, dass leistungsmäßig keine Riesensprünge mehr zu erwarten sind, dazu stimmt derzeit rundherum und insgesamt einfach zu wenig. Vielleicht ist es deshalb klug, wieder ein Stück weit demütiger zu werden, sich eichhörnchenähnlich von Spiel zu Spiel zu hangeln und einfach zu schauen, wofür es am Ende reicht. Traurig, das so schreiben zu müssen, aber an diesen Punkt hat uns die sportliche Leitung nun mal geführt. Kurzum: es ist, wie es ist. Machen wir das Beste draus. Von hier an kann es nur noch heißen: „Kämpfe, FCM!“

5 Kommentare

  1. Hey, super geschrieben wie immer!

    Was mir aufgefallen, ist, dass keiner zum Ball geht bei Flanken und Hereingaben in den Strafraum. Ich hab vor längerer Zeit Fußball im Verein in der Jugend gespielt. Was man da zu erst gelernt hatte, war, dass man dem Ball entgegen geht. Vielleicht ist das bei mir einfach zu lange her und es hat sich geändert,… aber bei unseren Gegnern sehe ich das noch.
    Wenn bei uns eine Flanke kommt, die nicht komplett daneben geht, sondern im Strafraum ankommt, geht keiner von unseren dieser entgegen. Als würde man immer auf diese Flanke warten, die über alle Abwehrspieler segelt und genau vor z.B. Beck runterkommt. Als wäre das Taktik so. Klar gibt es auch mal diese Flanke, weil es die Situation so will, weil ein Spieler im Rückraum unbedrängt in den 16er läuft, aber normalerweise versucht man sich als Stürmer doch durch die Abwehr zu kämpfen und als erstes an den Ball zu kommen, der da von außen kommt. Ich denke, es gäbe mehr Torchancen, wenn man sich zum Spielgerät bewegen würde und nicht nur warten würde bis es bei einem perfekt ankommt.

  2. Es gibt halt keinen wirklichen Zug zum Tor. Die Szene die dem Elfmeter voraus ging war dieselbe, wie das 2:2 in Braunschweig. Langer Ball auf Beck, der verlängert auf Rother. Das ist der beste Move, den wir drauf haben. Simpel, aber erfolgreich.
    Die exemplarischste Szene des Magdeburger Elends wurde von dir nicht erwähnt. Wäre Kvesic kurz vor Schluss, einfach auf das Tor gerannt und hätte mit rechts abgeschlossen, dann… Hat er nicht. Macht lieber eine Drehung und will sich den Ball auf den linken Fuss legen. Traurig. Der Zug zum Tor – das fehlt. So einfach ist das.

  3. “an diesen Punkt hat uns die sportliche Leitung nun mal geführt.” Das beschreibt es exakt.
    Und ich verstehe es nicht, wie die sportliche Leitung sehenden Auges auf den Abgrund zu-
    steuert. Jetzt müssen doch sämtliche Alarmglocken schrillen, da bin ich mal gespannt.

  4. Man sollte beachten,das der Klub der einzige in der dritten Liga ist der Offensivspieler in die Abwehr steckt und der Stürmer einsetzt die nicht funktionieren.
    Das ist der sichere Gang in die Regionalliga
    Man sollte die Aufstellung überdenken und die jungen neuen Spielen einsetzen, die wollen und haben mehr Zug zum Tor . Solche Spieler wie Flautenkönig Beck ruhig mal in die Zweite stecken

  5. Neuer Trainer alles besser ?
    Ich denke Fehlanzeige Krämer hatte aus der Schießbude in Liga 2 die beste Verteidigungsfestung der 3.Liga geschmiedet.Nichts gegen Wollitz als Trainer aber …ja und nun kommt es :
    Er hat denselben Kader wie Krämer aber macht er mehr drauß ? Bisher lese ich nur Geschwafel :Ich lese Fortschritte und den ganzen Scheiß..,wirkliche Resultate ? Fehlanzeige !Vielleicht sollte man mal die sportliche Leitung (Franz) mehr ins Visier nehmen ?Die Verpflichtungen bisher ? Nur Spieler die es fast zum Nulltarif gibt.Spieler die in anderen Vereinen wegen Kranheit nicht zum Einsatz gekommen sind und auch nicht sofort dazu da sind den FCM der von der Substanz her Spieler im Kader hat die eigentlich Erstligatauglich sind.Namen zu nennen brauche ich hier nicht.Die wahren Fans wissen wer gemeint ist !
    Oder ist das Ganze Umfeld in Magdeburg so das sich die Spieler bei diesem Arbeitgeber nicht wohlfühlen und nicht mit dem Herzblut dabei sind von dem der Fan es gewohnt ist ?
    Fragen über Fragen ! Antworten darauf bekommt man von der Vereinsführung darauf nicht.Die Spieler werden sich hüten negatives zu erzählen….erinnert mich irgendwie an die 80er Jahre .
    Mit dem Unterschied das der FCM eine MACHT war gerade zuhause.Die Fans ? Hey Ihr Spieler vom FCM gibt es solche Verbundenheit in anderen Vereinen ?Selbst wenn die Mannschaft “Scheiße spielt” oder zurückliegt ….die Fans stehen immer Ihren Mann zuhause wie auswärts !
    Nehmt Euch ein Beispiel an den Fans ….
    Ich war mal bei einem Bundesliga Spiel vom VFL Wolfsburg da hatten die Fans ein Banner gehisst :

    “REISST EUCH ENDLICH DEN ARSCH AUF ”

    Dies ist durchaus auch auf die Mannschaft des FCM brauchbar !

    In diesem Sinne ! FOREVER FCM !

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