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“Wir sind die 1.300!” – wirklich?

12. April 2012 at 19:40

Um das vorneweg gleich ganz klar zu sagen: ich bin ein großer Fan vom Block U und habe einen Mordsrespekt vor den ganzen Aktionen, die die Jungs Spieltag für Spieltag organisieren. Seien es die oft sehr aufwändigen und einfallsreichen Choreos (hier können, nein, müssen unsere Freunde aus dem Süden noch viel lernen), sei es der Planet MD, der – dank neuer Platzwahl – seit der Rückrunde zu jedem Heimspiel gegen eine kleine Spende erstanden wird und sei es nicht zuletzt auch der unermüdliche Support, den der Block Spieltag für Spieltag daheim und unterwegs an den Tag legt. Für eine Mannschaft, die diese Bezeichnung in dieser Saison nicht verdient.

Kurzum: Block U fetzt. Beim gestrigen Gastspiel auf dem Kurt-Wabbel-Sportplatz in Halle (hier der gewohnt gute und ehrliche Spielbericht von Sportfotos MD) hatte ich allerdings so einen Gedanken, den ich jetzt hier irgendwie mal versuchen will, in Worte zu gießen.

Zum Kontext: vor dem Spiel (ich war ziemlich früh dran und dementsprechend auch ziemlich früh im Block) haben Vertreter von Block U alle Leute, die schon drin standen, gebeten, den Block vor dem Spiel zu verlassen. Begründung: man wolle als kompletter Mob gemeinsam einlaufen, und zwar gemeinsam für den Ersten FC Magdeburg. Aber explizit nicht für die Pappnasen, die derzeit auf dem Rasen unser Trikot spazieren tragen. Fand ich erst mal ne super Idee. Auch muss man dazu sagen, dass diese Aufforderung äußerst nett und besonnen geäußert wurde; man ging auf alle persönlich zu, hat nett gefragt und die ganze Sache erläutert. So viel zum Thema “Fußballfans sind ausschließlich saufende Idioten, die sich nicht benehmen können.”

Dann dauerte es natürlich erst mal eine Weile, bis alle vor dem Eingang zu Block 11 standen. Noch eine Weile länger dauerte es dann, bis die Ansage kam “wir gehen alle gleich rein, aber langsam und ohne zu singen”. In der Zwischenzeit wurden einige Fans doch etwas unruhig und haben angefangen, bei jeder Ansage der Capos zu pfeifen, gegen die Wellblechverkleidung vom Stadion zu schlagen (ja, Wellblechverkleidung, ganz recht) und irgendwelche Lieder zu grölen. Erster Gedanke meinerseits natürlich: “Idioten. Die sollen Block U mal machen lassen, die haben sich da bestimmt was bei gedacht. Das wird sicher großartig”. Beim Einlaufen in den Block gab es dann entsprechende Anweisungen der Jungs mit den Megaphonen, zügig aufzurücken und die Lücken zu schließen etc. UND auch die vermeintlichen Spackos haben sich tatsächlich artig zurückgehalten. Die Block U-Support-Nachricht war dann auch recht deutlich: wir – also alle 1.300 – repräsentieren hier heute unsere Farben, UNSEREN Verein und zeigen dem Mädchenchor in der H*C-Fankurve mal, wie das mit den Gesängen und so gemacht wird. Getreu dem Motto: “Alle sind da, für die Stadt und den Verein, ist doch klar…”.

So weit, so einfach.

Dann aber hab ich mich gefragt, ob es sich Block U eigentlich wirklich anmaßen kann, sich zum Sprachrohr für eine ganze Kurve zu machen und ob die besagten Spackos, zum Beispiel, nicht vielleicht doch auch ein Recht auf ihren Unmut haben. Zugegeben, das ist vielleicht etwas drastisch formuliert, aber mir fällt hier grad kein besserer Ausdruck ein. Böswillig formuliert, könnte man auch von Sippenhaft sprechen. Vielleicht gab es ja auch den einen oder anderen, der vielleicht nicht singen wollte. Oder den Block verlassen. Oder irgendwelche Lücken auffüllen bzw. dahin laufen, wo die Megaphonmänner sie haben wollten. Nur, weil ich einen blau-weißen Schal trage, muss ich ja nicht automatisch Teil des tobenden Mobs werden wollen. In so eine Richtung äußerte sich jedenfalls eine meiner Nebensteherinnen zu Anfang. Ich dachte mir dann, dass die Aufforderung von Block U, “alles hört auf unser Kommando”, ja eigentlich der Idee einer “autonomen Kurve” widerspricht. Vielleicht war ich ja auch gar nicht zum Singen und Repräsentieren im Stadion, sondern um ein gutes Fussballspiel zu sehen? Okay, gut, ich merk’s grad selbst ;-).

Na jedenfalls schoss mir das so durch den Kopf, als diese ganzen Ansagen kamen und auch ich selbstverständlich kräftig mitsang und mitklatschte. Sicherlich ist das nur Meckern auf hohem Niveau, aber ich denke, auch so ein Gedanke kann mal gedacht werden. Das Spiel ließ dafür jedenfalls reichlich Gelegenheit, denn als Zuschauer reg ich mich ja mittlerweile nicht mal mehr auf über das, was ich von Blau-Weiß auf dem Rasen geboten kriege.

Faszinierend finde ich auch, dass Block U immer und immer wieder Kraft und Energie aufbringt, sein Ding durchzuziehen. Okay, ich renn auch zu jedem Heimspiel (und, wie gestern geschehen, dem einen oder anderen Auftritt auswärts), aber bei Heimspielen aufstehen, um die “Mannschaft” applaudierend beim Einlaufen zu begrüßen? Sich gar erheben, wenn so etwas wie eine Torchance droht? Rhythmisch einklatschen bei tornahen Freistößen oder bei Ecken? Och nö, ich nicht mehr.

Vollmachen werde ich die letzten drei noch verbliebenen Heimspiele trotzdem. Warum? Ganz einfach: weil mir im Moment völlig unklar ist, wie oft man im HKS noch Fußball einer ersten Männermannschaft eines Ersten Fussballclubs Magdeburg wird sehen können. Unsere eh nie rosige finanzielle Situation wird sich durch das Pokalaus in Haldensleben (ich hatte es ja schon vermutet) und den durch völlig indiskutable Leistungen im Saisonverlauf hervorgerufenen Zuschauerschwund mit Sicherheit nicht verbessern. Sportlich bessere Zeiten brechen mit dieser Vereinsführung und dieser sportlichen Leitung garantiert auch nicht an. Unfassbare Weltfremdheit und Blauäugigkeit, von der zum Beispiel dieser Beitrag hier zeugt, kommen noch dazu. Alles zusammen ergibt eine sehr gefährliche Mischung, die mich wirklich – kurzfristig – um die neue Saison und – langfristig – diesen meinen Verein bangen lässt.

Außerdem: irgendwann kann ich mal meinen Enkeln erzählen, dass ich in der Saison, in der der erste Eff Zee Emm kein einziges Heimspiel gewann, bei jedem der kläglichen Versuche dabei war. Dass diese Mannschaft in dieser Saison noch ein Spiel zuhause gewinnt, ist nämlich nicht zu erwarten. Und wenn doch, wird es niemanden interessieren.

Und um noch mal auf den Anfang zurückzukommen: die einzigen Gewinner für mich in dieser Saison sind die Jungs vom Block U. Wenigstens sie haben es geschafft, unseren Verein international und positiv in den Blickpunkt zu rücken. Wenn auch nur kurz. Und auch wenn sie dafür eben manchmal eine ganze Kurve in Sippenhaft nehmen.

Eine Frage der Ehre oder: “Kniet nieder, Ihr Bauern, die Hauptstadt ist zu Gast!”

3. April 2012 at 18:46

Für den ersten Fussballclub Magdeburg und seine dort Beschäftigten gab es in dieser Saison im Wesentlichen zwei Saisonziele:

  1. eine Mannschaft aufzubauen, die in der kommenden Saison “oben mitspielen” kann (O-Ton Präsident Fechner) und
  2. den Gewinn des Landespokals.

Während man Saisonziel eins im Prinzip jetzt schon als gescheitert ansehen kann, ist das zweite noch erreichbar. Dieser Umstand kann sich allerdings am kommenden Sonntag schon ändern, wenn die erste Männermannschaft beim Haldensleber Sportclub um den Halbfinaleinzug spielt… So weit, so gut.

Für den geneigten Clubfan kommen dieser Tage noch zwei weitere Saisonziele hinzu, nämlich (in Fortschreibung der bereits genannten Punkte) drittens: dem Honk-Fussballclub den Aufstieg zu verhageln und viertens: das Punktspiel-Derby am 11.04. gegen selbigen zu gewinnen.

Am dritten Saisonziel wurde mit der Heimspielpleite gegen ReudigesBlubberwasser Leipzig sowie der Auswärtsniederlage gegen den Kieler Sportverein Holstein (beides direkte Konkurrenten des HFC) bereits fleißig gewerkelt. Und am 11.04.2012 steht nun (auch wenn vorher noch zwei Spiele zu spielen sind) das Landesderby in der neuen Spielstätte des Erzfeindes aus dem Süden Sachsen-Anhalts an. Grund genug, mal wieder für einen kleinen Beitrag hier in die Tasten zu hauen.

Eigentlich habe ich ja ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, mir trotz anreisetechnisch günstiger geographischer Nähe diese Auswärtsfahrt nicht zu geben. Zu enttäuschend ist die bisherige Saison verlaufen, zu wenig Zuversicht ist für den Rest der Spielzeit 2011/2012 noch vorhanden. Also habe ich die letzten Tage damit zugebracht, rationale Argumente gegen den vermeintlich irrationalen Drang, eben doch zu fahren, abzuwägen, zum Beispiel:

  • Ich komme nur sehr umständlich an eine Karte für den Gästeblock, weil ich mir die in Magdeburg besorgen und dafür aber extra hinfahren müsste. Anreiseweg: 140 km.
  • Ein Fussballfest oder gar ein Sieg meiner Mannschaft ist nicht zu erwarten.
  • Individuelle An- und damit auch Abreise per ÖPNV. Sicherheitstechnisch bei diesem Spiel nicht unbedingt unbedenklich.
  • Auswärtsspiel mitten in der Woche. Ich müsste doch eigentlich Besseres zu tun haben.
  • Ich muss am nächsten Tag um halb 6 raus, um zur Arbeit zu fahren.
  • Zusammenhängend mit den letzten drei Punkten: werde ich nicht langsam zu alt für den Scheiss?

Eigentlich war die Sache damit durch. Ist ja nur ein Fussballspiel. In der vierten Liga. Es gibt den Liveticker. Werd langsam erwachsen.

Glücklicherweise ist Inkonsequenz ja scheinbar eine meiner am konstantesten auftretenden Eigenschaften. Muss ich von meinem Vater haben. Und so beschloss ich gestern früh um kurz nach halb 7 auf dem Weg zur Arbeit, einen guten Freund zu bitten, mir doch, da ja gestern der freie Verkauf begann, eine Karte für besagtes Spiel am 11.04. zu besorgen. Hat er gemacht. Danke an dieser Stelle noch einmal! Und so sieht sie aus. Ganz schön hässlich. Schon die Farben! Niedlich außerdem, wie die “Hässlicher FC” ausschreiben. Muss Dialekt sein, oder eine zurückentwickelte Form des Deutschen.

Der innere Drang, dem Spiel beizuwohnen, hat also die Oberhand behalten, und das ist auch verdammt gut so :-). Pure Vernunft darf eben niemals siegen, wie die Herren Tocotronic bereits zu berichten wussten.

Warum ich mir das Ganze nun doch wieder gebe, ist damit allerdings nicht hinreichend beantwortet. Möglicherweise bin ich einfach ein bisschen bekloppt.

Ich glaube, letzten Endes ist das für mich aber auch irgendwie eine Frage der Ehre: wenn wir unseren Freunden aus dem Süden schon punktetechnisch einen kleinen Vorsprung lassen, können und sollten wir wenigstens auf den Rängen zeigen, dass wir immer noch die Größten der Welt sind. Die Nummer eins im Land sowieso. Getreu dem Motto: “Kniet nieder, Ihr Bauern, die Hauptstadt ist zu Gast!”

So wird es also am 11.04. zu zwei Wettstreiten kommen: dem zwischen den Mannschaften und dem zwischen den Kurven. Für ersteren erwarte ich eigentlich nichts, weil die Mannschaft bisher nicht den Charakter gezeigt hat, den es braucht, um in diesem besonderen Spiel  zu bestehen – oder überhaupt zu begreifen, dass dieses Spiel möglicherweise das einzige verbliebene ist, was noch wirklich zählt (den Pokal ausgenommen). Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren. Naja und der Wettstreit zwischen den Fans ist ja eigentlich schon vorher entschieden ;-).

Ich freue mich jedenfalls auf das Derby und darauf, im neuen Rund des ehemaligen Kurt-Wabbel-Sportplatzes live dabei sein zu können. Ich werde berichten.

Sonnenbrand und bunte Pfeile – 1. Fussballclub Magdeburg vs. Berliner AK, 25.03.2012

25. März 2012 at 19:28

Traurig, aber wahr: ich habe in dieser Saison noch keinen Sieg meiner Mannschaft live im Stadion erleben dürfen. Daran hat sich auch nach dem heutigen 25. Spieltag in der Regionalliga Nord nichts geändert.

Der Spielbericht fällt relativ kurz aus: es wurde gekämpft, gerackert, kombiniert, aufs Tor geschossen… ganze 5 Minuten lang.  Von der 76. bis zur 81. ungefähr. Der Rest der Vorstellung meiner Mannschaft hatte mit Fussball im leistungsorientierten Sinne nichts zu tun, weswegen er auch nicht weiter erwähnenswert ist. Auf Sportfotos MD lässt sich ein deutlich ausführlicherer Spielbericht finden, und weil die Jungs und Mädels dort das deutlich besser können als ich, belasse ich es an dieser Stelle bei einer Verlinkung.

Nee, halt. Eine Sache darf nicht unerwähnt bleiben: wir haben ein Tor geschossen! Ein richtiges, echtes Tor! Eins von 16 in dieser Saison. Also in 25 Spielen. Folglich ein echtes Glücksgefühl für den leidgeprüften FCM-Fan. Und nicht nur haben wir ein Tor erzielt – es fiel auch noch nach einer Standardsituation, nämlich einem Eckball. Das ist deswegen erwähnenswert, weil ich nicht erst seit dieser Saison das Gefühl habe, dass Standardsituationen bei uns auch dann nicht zu Toren führen würden, wenn die gegnerische Mannschaft unsere Offensivhelden allein im Strafraum stehen lassen würde. Soviel zum Geschehen auf dem Rasen.

Für wirkliche Unterhaltung in den 90 Minuten bei bestem Wetter sorgte wieder einmal unser Block U. Kurz vor dem Spiel kam die Ansage “Wir brauchen mal so 100 Leute” (meine ich zumindest, vernommen zu haben), woraufhin kurze Zeit später der Block doch einigermaßen leer aussah. Was anfangs einen (mittlerweile wohl mehr als berechtigten) Boykott der Ultras vermuten ließ, klärte sich kurz nach Anpfiff auf: man hatte fleißig bunte Pfeile gebastelt, die unseren Blau-Weißen den Weg zum Tor zeigen sollten. So tauchten auf der Südtribüne, auf die wir in der ersten Halbzeit spielten, plötzlich besagte Pfeile auf, die alle auf das Tor ausgerichtet wurden. Nicht nur das – die Pfeile wanderten auch, je nach Spielsituation: gab es eine Ecke von rechts, bewegte sich der gesamte Pulk halt so, dass die Pfeile von der Eckfahne Richtung Tor zeigten. Auch wenn es – Zufall oder gewollt – im Spiel mal Seitenwechsel gab, bewegten sich die Pfeile mit. Damit wirklich nichts, aber auch gar nichts schief gehen konnte, zeigten weitere bunte Pappkartons in Block 10 die Spielrichtung an. Das Ganze sah dann so aus (draufklicken macht’s größer und irgendwann krieg ich noch raus, wie sich so ein Bild in einem neuen Tab öffnen lässt):

Als dann in der Halbzeitpause notgedrungen der Block gewechselt werden musste und die Pfeilhalter bzw. -träger vor den Bierwagen und Fanartikelständen vorbeiliefen, wurden sie zu recht als bisher bester Teil des Spiels gefeiert. In der zweiten Halbzeit verlegte sich Block U dann weiter auf Sarkasmus: Es wurde “Torschuss, Torschuss” skandiert, wenn unsere Ballakrobaten mal wieder KEINE Traute hatten, das Spielgerät mal Richtung Tor zu bewegen. Als dann der Ausgleich fiel, wurde “Oh, wie ist das schön – oh, wie ist das schön – sowas hat man lange nicht gesehen…” angestimmt. Naja und nach der verdienten erneuten Führung der Gäste wurde eben die Mannschaft dahin gewünscht, wo der Pfeffer wächst.

Für mich wurde es dann übrigens noch schmerzhaft: sorgloses Kellergebräuntes-Gesicht-in-die-Sonne-halten führte dann zu dem dezenten wie umsichtigen Hinweis meines besten Freundes, ich würde jedem Hummer Konkurrenz machen und eine eher ungesund rote Gesichtsfarbe haben. Beim nächsten Heimspiel gilt es also, dran zu denken, die Sonnencreme einzupacken. Auch wenn wir dann um 19 Uhr spielen. Man kann ja nie wissen.

Fazit zum heutigen Spiel: “HIER – KREPIERT – DER F – C – M!”

Ausblick: Das nächste Spiel dieser Gruselsaison führt uns am 01.04. nach Halberstadt. Genug Zeit bis dahin, um über lustige Witze mit Würstchen und so nachzudenken. Ich werde das Spiel via offiziellem Live-Ticker verfolgen und hoffe natürlich, unerschütterlich, auf 3 Punkte. Auf dass wir bei den Randharzern nicht zum Aprilscherz werden.

EINMAL – IMMER.

Dann wollen wir mal…

23. März 2012 at 16:16

Wieder so ein Blog.

Es wird vermutlich so laufen wie immer: großartige Idee gehabt, enthusiastisch angefangen mit diesem Blogdingens und so in ca. 1 Monat wird die Postfrequenz gewaltig nachlassen, um dann irgendwann ganz einzuschlafen. Vielleicht aber auch nicht. Gucken wir mal. Derzeit gibt es jedenfalls eigentlich genügend Dinge, über die ich mir als Clubfan Gedanken, genauer: Sorgen mache. Eine ist zum Beispiel der anstehende Spieltag gegen den Berliner AK. Aufsteiger. Feierabendfußballer. Und Sieger des Hinspiels in Berlin, mit 4:2. Und einem entspannten 5:1 zum Warmmachen zuhause gegen Meppen unter der Woche. Ich glaube, mir wird ein bisschen schlecht.

Und dann ist da noch die Sache mit ASAP, die klägliche Vereinsführung, die sportliche Leitung, und und und. Diese und viele weitere Themen mehr möchte ich eigentlich hier mal für mich (und den/die geneigte(n) LeserIn) aufschreiben. Dabei schwebt mir gestaltungsmäßig so einiges vor, aber wie gesagt: mal gucken, wie lange der Enthusiasmus anhält ;-).

Zugegeben: so richtig schick sieht es hier noch nicht aus und vor allem das Header-Bild lässt qualitativ zu wünschen übrig. Aber wie sagte mal ein weiser Asiate (Japaner, glaube ich): “Auch ein Weg von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.” Sodann…